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Interne Meldung

Sobald die Saison wieder startet, werden wir euch wie gewohnt mit News bedienen.

Schweizer Staffelmeisterschaften der SLRG 2016

Doppelsieg für die SLRG Innerschwyz

Die diesjährigen Staffel-Schweizermeisterschaften im Pool fanden vom 20. bis 21. August im Centro Sportivo in Tenero statt. Am Wochenende bestritten 69 Herren und 64 Damenteams bestehend aus über 800 Teilnehmer, aus der ganzen Schweiz die sechs Teamdisziplinen.

Herren:

1 Innerschwyz 1 12:59.8 6111
2 Baden-Brugg 1 13:21.3 5863
3 Wädenswil 14:06.7 5775

 

Damen:

1 Innerschwyz 1 15:09.2 6143
2 Baden-Brugg 1 15:50.2 5896
3 Reiden 1 16:07.2 5818

 

Sektionenwertung:

1 Innerschwyz 28:09.0 12254
2 Baden-Brugg 29:11.5 11759
3 Reiden 30:23.8 11360

48th CISM Military World Lifesaving Championships

Schweizer Armee erfolgreich an Weltmeisterschaft

Rettungssport: Schweizer Soldaten gewinnen 9 Medaillen an den Militärweltmeisterschaften in Schweden.

 

 

An den Militärweltmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Halmstad/Tylösand (SWE) fand ein Kräftemessen von Armeen aus Allerwelt statt. Dabei mischte die Delegation der Schweiz sowohl in den Hallen- (Poollifesaving) als auch in den Freigewässerdisziplinen (Surflifesaving) weit vorne mit.

 

Vom 8. – 14. August fanden in Halmstd (SWE) die “48th CISM Military World Lifesaving Championships” statt. Die Vorbereitungen auf die Wettkämpfe wurden zusammen mit der Deutschen Nationalmannschaft in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf sowie an der Ostsee in Warnemünde durchgeführt. Die aus sechs Athleten bestehende Schweizer Delegation gewann im Pool 4 und im Freigewässer 5 Medaillen.

Als erfolgreichen Start konnte bereits der 1. Wettkampftag bezeichnet werden. Mit dem Luzerner Sdt Lukas Räuftlin gewann die Schweiz bereits 2 Medaillen. Den Auftakt machte Räuftlin mit der Goldmedaille in der Disziplin «200 m Hindernisschwimmen». Für einen weiteren Höhepunkt sorgte er wenige Minuten später mit der Bronzemedaille im «50m Retten einer Puppe». Der zweite Wettkampftag begann so erfolgreich wie der erste endete. Die Schweizer Staffel im «4 x 25 m Manikin Relay» (Sdt Lukas Räuftlin, Sdt Manuel Saxer, Sdt Kevin Schuler, Maj i Gst Pascal Stöckli) gewann im Final-Auftaktrennen die Bronzemedaille hinter Deutschland und China. Im «100 m Rescue Medley» vervollständigte Räuftlin mit dem 2. Platz seinen Medaillensatz mit Silber hinter dem amtierenden Weltrekordhalter Danny Wieck (GER).

Schuler gewinnt Königsdisziplin!

Nach einem Tag Pause wurden die Wettkämpfe fortgesetzt. Trotz starkem Wind, Regen und hohen Wellen vermochten sich die Schweizer bei den SurfLifeSaving-Events durchzusetzen. Für den Höhepunkt des Tages sorgte wiederum Sdt Lukas Räuftlin. Er gewann in der Disziplin «Run-Swim-Run» (200m Strandsprint – 300m Schwimmen – 200m Standsprint) die Bronzemedaille. Der 4. und letzte Wettkampftag stand im Zeichen der «Craft-Disziplinen» in welchen die Schweizer traditionell sehr stark sind. Beim «Surfski Race» gewann Sdt Kevin Schuler (Schwyz) souverän die Goldmedaille und doppelte in der Königsdisziplin «Oceanman» zugleich nach und gewann seine 2. Goldmedaille. Im Teamevent «Board Rescue Race» konnten die Schweizer Offiziere, Maj i Gst Pascal Stöckli (Lauerz) und Oblt Philip Hediger (Goldau) die Silbermedaille gewinnen. In der letzten Disziplin der Militär-WM im «Ocenman Relay», dem Höhepunkt jedes «SurfLifeSaving Competition» erreichten die Schweizer den hervorragenden 1. Schlussrang und sicherten sich somit die letzte Goldmedaille welche vergeben wurde. Das Team unter dem Kommando von Maj i Gst Pascal Stöckli darf mit 9 Medaillen auf eine erfolgreiche WM zurückblicken.


Schweizermeisterschaften im Rettungsschwimmen (Pool / Staffelmeisterschaft)

Die Schweizermeisterschaften im Rettungsschwimmen 2015 fanden vom 29. bis 30. August  in Chur GR statt.

Zur Feier ihres 65-jährigen Bestehens holte sich die SLRG Sektion Chur die SM 2015 in die Obere Au nach Chur. Bei schönstem Spätsommerwetter kämpften über 700 Athletinnen und Athleten aus knapp 50 Sektionen in sechs Disziplinen um die besten Ränge.

Auszug aus der Rangliste:

Herren

1. SLRG Innerschwyz / 2. SLRG Wädenswil / 3. SLRG Baden-Brugg

 

Damen

1. SLRG Innerschwyz / 2. SLRG Baden-Brugg / 3. SLRG Reiden


Vize-Europameister im Rettungsschwimmen

Rettungssport: Schweizer Rettungsschwimmer gewinnen Silber an der EM in Swansea (GB)

Wenn die Weltelite im Rettungsschwimmen den Meister erküren will, haben die Schweizer Athleten auch ein Wörtchen mitzureden. So gewannen die beiden Innerschwyzerinnen Daniela Reichmuth und Fabienne Blum die EM Silbermedaille in der Disziplin „Line-Throw“.

Weiterer Grosserfolg für die SLRG Schweiz. An den Europameisterschaften im walisischen Swansea gewann die Schweizer Nationalmannschaft im Rettungsschwimmen den Vize-Europameistertitel in der Disziplin "Line-Throw". Der Teammanager der Nationalmannschaft Manuel Saxer setzte auf das junge jedoch eingespielte Innerschwyzer-Damenduo Daniela Reichmuth (Schwyz) und Fabienne Blum (Brunnen). Dass die beiden Innerschwyzerinnen auf sehr hohem Niveau kämpfen, war den Szenenkennern bereits vor der EM bewusst. Die beiden Athletinnen der SLRG Innerschwyz hielten dem grossen Erwartungsdruck stand und gewannen die Silbermedaille mit neuer Schweizerrekordzeit von 12.01 Sekunden souverän hinter Irland und vor Spanien.

 

An Spitze aufgerückt

Auch bei den übrigen Disziplinen vermochten die Schweizer vorne mitzumischen. So waren die Eidgenossen bei fast allen Staffeln in den Finalläufen anzutreffen. Obwohl die Schweiz über keinen Meeresanstoss verfügt, zeigte sich die Stärke der Schweizer bei den Freigewässerwettkämpfen im Meer, beim so genannten „Surf Lifesaving". Hier waren die Schweizer auch in den Einzeldisziplinen weit vorne mit dabei. Allen voran die beiden Innerschwyzer Kevin Schuler und Pascal Stöckli, welche sich dank ihrer Erfahrung und intensiven Saisonvorbereitung in sämtlichen gestarteten Einzeldisziplinen für die Finalläufe qualifizieren konnten. Für eine Medaille hat es leider nicht gereicht. So verpassten die Schweizer Herren mit dem 4. Schlussrang im "SERC", dem 5. Platz im "Line-Throw", dem 6. Platz im "Board Rescue Race" und Schulers 6. und 8. Rang im "Surfski Race" und im "Board Race" nur knapp das Edelmetall.

 

Stöcklis Rücktritt aus der Nationalmannschaft

Mit dem Ende der Europameisterschaften endet auch die lange und sehr erfolgreiche Karriere des Lauerzer Rettungsschwimmers Pascal Stöckli. Nach 15 Jahre im Leistungssport in der Nationalmannschaft verabschiedet sich Stöckli aus der internationalen Lifesaving-Wettkampfszene. Er startete seine Karriere an der WM 2000 im australischen Sydney als Vizeweltmeister. Bis zu seinem Rücktritt gewann er neben einem Weltmeister- zwei Europameister- und elf Schweizermeistertitel, mehrere WM und EM Medaillen sowie Militärweltmeisterschaftsmedaillen und ist noch immer im Besitz eines Weltrekordes zusammen mit Manuel Zöllig (Brugg).     


Schweizer gehören zur Europäischen Spitze

Rettungssport: 19. Internationaler DLRG Cup Ostsee / Warnemünde (D)

 

Über 300 Athleten aus ganz Europa hatten sich vergangene Woche beim DLRG Cup in Warnemünde in Disziplinen wie Rettungskajak-, Rettungsbrettrennen sowie Brandungsschwimmen und Strandsprints gemessen.

Bei Sonnenschein, Wind und Wellen konnten die europäischen Rettungssportler ihr Können und ihren Leistungsstand kurz vor den Europameisterschaften präsentieren. Zu den schnellsten zählen offensichtlich auch die Athleten der Schweizer Nationalmannschaft. So konnte man zwei Schweizer auf dem Podest wiederfinden.Die harten Rahmenbedingungen am Strand von Warnemünde generierten eine Situation bei denen die Rettungssportler ihr wahres Können beweisen konnten. Die Innerschwyzer Freigewässer-Routiniers Kevin Schuler (Arth) und Pascal Stöckli (Lauerz) konnte dank ihrer grossen Erfahrung im Umgang mit Wellen ihr Können direkt in der Teamdisziplin „Board Rescue Race“ (Retten mir Rettungsbrett) einsetzen und gewann hinter dem in Manly/Sydney wohnhafte Deutsch-Australier Liam Kelly und Sportsoldat Adrian Flügel sowie dem Team der DLRG Halle-Saale die Bronzemedaille für die Schweiz. Beim "Board Rescue Race" geht es darum, dass einer der beiden Rettungsschwimmer einer Mannschaft zu der ihm zugewiesenen Boje schwimmt und seine Ankunft durch Handzeichen signalisiert. Daraufhin kann sich sein Mannschaftskamerad mit dem Rettungsbrett auf den Weg zu ihm begeben, um ihn an der Boje aufzunehmen. Gemeinsam paddeln die beiden auf dem Rettungsbrett zum Ziel am Strand.

 

Starkes Swiss Team

In diesem Jahr konnten sich die Rettungssportler der SLRG im europäischen Vergleich nicht nur gut positionieren, sondern ganz klar einen Sprung nach vorne machen. Der DLRG Cup zählte in diesem Jahr als Generalprobe im Freigewässer für die im August stattfindenden Europameisterschaften im walisischen Swansea (GB). Während zwei Tagen zeigten die Eidgenossen zusammen mit Teams aus den Niederlanden, Schweden, Dänemark und dem Gastgeber Deutschland was sie können. Dabei zeigten vor allem die Schweizer Herren was in ihnen steckt. Besondere Beachtung verdienen die beiden Innerschwyzer Kevin Schuler und Pascal Stöckli, welche dank ihrer Erfahrung und intensiven Saisonvorbereitung, in sämtlichen gestarteten Einzeldisziplinen sich für die Finalläufe qualifizieren konnten. Aber auch das Damenteam, welches aus jungen Athletinnen besteht schafften alle in mindestens einer Disziplin den Einzug in einen Finallauf. Dank dieser guten Positionierung der Schweizer Rettungsschwimmer in den Einzel- sowie Staffeldisziplinen konnte die ganze Mannschaft dem Wettkampfdruck so kurz vor der EM standhalten und erreichte den guten 3. Schlussrang in der Nationenwertung.

19. Internationaler DLRG Cup / European Surf Cup - Warnemünde (GER)

Am 17. und 18. Juli findet in Warnemünde der 19. Internationale DLRG Cup statt. In diesem Jahr ist die Veranstaltung für viele Athleten eine letzte Standortbestimmung für die Europameisterschaft im Rettungsschwimmen im August in Swansea (Wales). Mit am Start ist auch die Schweizer Nationalmannschaft der SLRG im Rettungsschwimmsport.


OXBOW/FILCOW 2015

An dem vergangenen Wochenende nahmen die Innerschwyzer Rettungssportler an den belgischen Meisterschaften in Oostende teil. Dieser Wettkampf diente den Athleten hauptsächlich als Vorbereitung für die bevorstehenden Wettkämpfe mit der Nationalmannschaft in Warnemünde am Surf Cup und der Europameisterschaft in Wales (GB) sowie die Junioreneuropameisterschaft in Alicante (ESP). Bereits am ersten Wettkampftag konnten die Athleten ihre Leistungen an den Tag legen und mehrere Male auf das Podest steigen. Unteranderem zeigt Nico Lenzlinger  eine Souveräne Leistung im Beachflags, in welchem er den amtierenden Europameister Robert Hendricks (Niederlande) bezwingen konnte und am Schluss denn 3. Rang erreichte, sowie den 2. Platz im 2km Beach-Run für sich entschied.  In der Disziplin Rettungskajak konnten gleich zwei Innerschwyzer-Sportler eine Medaille entgegen nehmen, Kevin Schuler erzwingte Gold und Daniela Reichmuth Bronze. In den Teamdisziplinen erreichten die Innerschwyzer Herren im Doppelboard den 1. Rang  und im Rettungstriathlon (Schwimmen, Rettungsbrett, Rettungskajak)  den 3. Rang. Auch am zweiten Wettkampftag zeigte das einzige Schweizer Team gute Leistungen. Die Damen liefen in der Disziplin vier mal 90m Beachsprint-Relay auf den 2. Platz. In der Königsdisziplin Oceanman konnten gleich vier von vier Innerschwyzer Herren im Final starten, wovon Kevin Schuler seine Teamkollegen überragte und am Schluss den 2. Platz erreichte. Bei den Damen konnte die Nachwuchsathletin Fabienne Blum ihr Können unter Beweis stellen und belegte am Schluss den 15. Rang. Die weiteren Disziplinen konnten entweder nicht bis ins Finale durchgeführt oder gar nicht begonnen werden, da ein herannahendes Gewitter den Wettkampf vorzeitig beendete. Trotz des abrupten Abbruchs konnten die Innerschwyzer Athleten viel profitieren und reisten mit einer zufrieden stellenden Bilanz nach Hause. Diese tollen Ergebnisse sind nur durch die motivierten Athleten und dem guten Coaching der SLRG Innerschwyz zu verdanken.  Mit einem guten Gefühl reist ein Grossteil der Innerschwyzer Athleten in 2 Wochen nach Warnemünde, um hoffentlich auch dort mit solch guten Leistungen zu brillieren.

 

 

 

 


Victorinox Cup 2015 - Kuhglocke bleibt im Talkessel Schwyz

SLRG Innerschwyz ist das Mass aller Dinge im Freigewässer

Am diesjährigen Victorinox Cup, dem ältesten internationalen Rettungsschwimmer Wettkampf in der Schweiz, kam es zu einem klaren Sieg der Rettungsschwimmer aus dem Talkessel von Schwyz.

Nachdem bereits beim letzten Mal die Rettungsschwimmer der SLRG Innerschwyz den Victorinox Cup gewonnen haben, setzte diese alles daran den „Pokal“ (Schweizer Kuhglocke) wieder für ein Jahr im Schaukasten der Badi Seewen ausstellen zu können. Die Innerschwyzer Athleten machten gleich beim ersten Finallauf klar, dass sie das Mass aller Dinge sind. So gewannen beim ersten Finallauf in der Disziplin "Board Race" bei den Damen Marin Ballat (Goldau) vor Daniela Reichmuth (Schwyz), und bei den Herren Pascal Stöckli (Lauerz) vor Kevin Schuler (Arth) und Nico Lenzlinger (Schwyz) Gold,Silber und Bronze. Beim "Surf Ski Race" und beim "Oceanman" änderten sich bei der Siegerehrung der Herren lediglich die Positionen der beiden ersten Athleten, aber nicht mehr die Namen. So gewann Schuler vor Stöckli. Die Schwyzerin Daniela Reichmuth gewann nebst dem der Silbermedaille im "Board Race" und im "Ocenwoman" die Goldmedaille im "Surfski Race" und bewies sich als sicherer Wert der neuen Innerschwyzer Generation.

 

Neue hochmotivierte Generation

Die SLRG Innerschwyz hat es unter dem neuen Sportchef Kevin Schuler geschafft eine neue Generation hochmotivierter und erfolgreicher Leistungssportler zu generieren. So mischen immer mehr dieser Athleten auf den vordersten Rängen mit. Am vergangenen Wochenende zeigten dies neben Ballat, Reichmuth und Lenzlinger auch die beiden U18 Elite-Junioren Tobias Tunzi (Ibach) mit seiner Silbermedaille im "Surfrace" und Fabienne Blum (Brunnen) mit der Bronzemedaille im "Oceanwoman". Dies wiederspielgelte sich dann auch in der Gesamtwertung damit, dass nicht nur das 1. Team der SLRG Innerschwyz vor den Rettungsschwimmern aus Baden-Brugg den Vicorinox Cup 2015 klar gewonnen haben, sondern dass das zweite Team der SLRG Innerschwyz den 3. Platz mit lediglich 6 Punkten Abstand zum 2. Platzierten belegt hat.

 

Leistungshungrige Junioren

Damit die Vereinszukunft gesichert werden kann, ist es essentiell, dass die Nachwuchsschwimmer den Sprung zu den Erwachsenen auch wirklich vollziehen und sich langfristig für das Rettungsschwimmen begeistern. Dies gelingt der Sektion Innerschwyz durch Trainings im Juniorenalter welche die Sportlerinnen und Sportler fördert und auf fordert. Die Trainings werden durch aktive Wettkampfrettungsschwimmer geleitet, welche dadurch eine wichtige Vorbildsfunktion einnehmen. Seit rund drei Jahren, ist der Übergang vom Junioren- zum Erwachsenenschwimmen nicht durch eine Altersguillotine festgelegt, sondern wird unter Berücksichtigung des Freundeskreises und dem Leistungsniveau individuell gesteuert. Dank diesem neuen Konzept gelingt die Integration der Jungen Athleten sehr gut. Seit der Saison 2014 setzt die SLRG Innerschwyz in enger Zusammenarbeit mit dem im Jahr 2014 neu gegründeten „Surf Life Saving Club Lauerz“ vermehrt auf die Jugendarbeit. Mit einem attraktiven Sportprogramm werden bereits die jungen Innerschwyzer Nachwuchsschwimmer so gefördert, dass sie mit zwei Schwimm- und einem Freigewässertraining an den Trainingsalltag ihrer grossen Vorbilder herangeführt werden. Mit dem Freigewässertraining für Junioren leistet die SLRG Innerschwyz wieder einmal mehr Pionierarbeit im Schweizer Rettungsschwimmsport und will sich somit längerfristig als ein aktiver Sportverein positionieren, welcher seine Athleten bereits in jungen Jahren auf internationales Niveau hieven kann. Das es funktioniert, bewies der erst 14-jährige Marco Inderbitzin (Brunnen) am Victirinox Cup 2015 mit seiner Finalqualifikation in der Disziplin "Board Race".


SpeedLifeSaving'15

Der schnellste Wettkampf der Rettungsschwimmgeschichte – auch dieses Jahr wieder in Brugg. Die Athleten aus Baden-Brugg dominieren dabei Einzel- und Gesamtwertung. Internationale Gäste (unter anderem aus Italien) ergattern sich den ersten Platz in den Einzeldisziplinen.

Auch dieses Jahr haben die beiden Weltrekordhalter Pascal Stöckli (SLRG Innerschwyz) und Manuel Zöllig (SLRG Baden-Brugg) am 14. März 2015 zum wahrscheinlich schnellsten Wettkampf der Rettungssportgeschichte geladen.

Der Wettkampf fand nun bereits zum vierten Mal im Frei- und Hallenbad Brugg statt und begrüsste, neben Teams aus der Schweiz, internationale Gäste aus Deutschland und Italien.

Wie der Name Speedlifesaving schon sagt, geht es bei diesem Wettkampf um Schnelligkeit: Die offiziellen ILS Pool Lifesaving Disziplinen, die normalerweise in einem 50m-Olympiabecken ausgetragen werden, werden um 50% verkürzt und in einem 25m Becken ausgetragen.

Für die SLRG Sektion Baden-Brugg starteten vier Damen und vier Herren, die sich in Einzel-, sowie Teamdisziplinen behaupten mussten. In der Einzelwertung konnte sich Annika Lindenmeyer aus der Sektion Baden-Brugg einen zweiten Platz auf dem Siegerpodest ergattern. Erste wurde Vittoria Borgnino aus Italien und der dritte Platz ging an Angela Meier aus Neuchatel. Bei den Herren gelang Manuel Zöllig aus Baden-Brugg ebenfalls auf den zweiten Platz. Auch bei den Herren war es ein Athlet aus Italien, Emilio Mazza, der sich den ersten Platz sicherte. Dritter bei den Herren wurde Sandro Troxler, ebenfalls aus der Sektion Baden-Brugg.

Durch die guten Einzelwertungen und den grossen Einsatz in den Teamdisziplinen, sicherte sich das Gesamtteam von Baden-Brugg den ersten Rang. Die Sektion Innerschwyz landete auf dem zweiten Platz und die Sektion Reiden auf dem dritten. Somit dominierten in der Gesamtwertung die Schweizer den Wettkampf, wobei in der Einzelwertung die Teams aus Italien den Ton angaben.

Auch dieses Jahr wurden wieder einige nationale und internationale Rekorde geschwommen. Eine Übersicht der erzielten Rekorde sind wie immer auf www.speedlifesaving.ch zu finden.

Vielen Dank an die Zeitnehmer, Taucher, Samariter und alle Helfer, die diesen Anlass unvergesslich werden liessen!

Quelle: www.slrg-baden-brugg.ch


SpeedLifeSaving'15

Weltmeister retten in Brugg um die Wette

Rettungssport: Die Schnellsten Rettungsschwimmer messen sich in Burgg (AG)

 

Die beiden Weltrekordhalter Manuel Zöllig (SLRG Baden-Brugg) und Pascal Stöckli (SLRG Innerschwyz) laden zum schnellsten Wettkampf der Rettungssportgeschichte ein. Denn am kommenden Samstag findet im Hallenbad Brugg der vierte internationale SpeedLifeSaving Competition statt.

 

Traditionsgemäss wird auch in dieser Saison der internationale Rettungsschwimmer  Sprintwettkampf im Hallenbad Brugg (AG) ausgetragen. Dank dem Grosserfolg der vergangenen Jahre im europäischen Raum, will man in diesem Jahr mehr Schweizer Mannschafen mit dem SpeedLifeSaving-Virus anstecken. Aus diesem Grund haben die Organisatoren am SpeedLifeSaving’15 mehr SLRG Teams für den Wettkampf eingeladen. Zum ersten Mal in diesem Jahr bietet der Wettkampfveranstalter auch ein „Live Timing“ im Internet an, so dass alle Lifesaving-Fans weltweit den Wettkampf zeitverzugslos mitverfolgen können. Gespannt ist die Europäische Rettungssportszene in diesem Jahr wieder auf das Team aus Italien, welches im Olympischen 50 m Becken zu den besten der Teams der Welt gehört und den SpeedLifeSaving Titel aus dem Jahr 2014 verteidigen möchte. Aber auch die Athleten aus den beiden Deutschen Landesverbänden Baden und Bayern, werden alles daran setzten den besten Schweizer Teams aus Bern, Chur, Reiden, Basel, Wädenswil, Neuchâtel und allen voran den beiden Schweizermeister Mannschaften der SLRG Baden-Brugg und SLRG Innerschwyz das Leben schwer zu machen. Schweizer-, Europa- und sogar Weltmeister werden um die Wette schwimmen um den grossen SpeedLifeSaving-Pokal nach Hause zu nehmen. Der Sportanlass gilt als erstklassiger Einladungswettkampf in der Sportszene und lockt europäische Schwimmsportmagazine zur Berichterstattung in die Brugger Wettkampfarena.

 

Das Konzept von SpeedLifeSaving ist ganz einfach. Die offiziellen Hallenbaddisziplinen im Rettungsschwimmen, welche auf eine Austragung in einem 50 m Olympiapool ausgelegt sind, werden um 50% verkürzt und in einem 25 m Becken ausgetragen. Zusätzlich werden gewisse Ausführungsbestimmungen zugunsten Leistung und Schnelligkeit so vereinfacht, dass eine geballte Ladung von Tempo und Action daraus resultiert.

 

Kommen Sie doch vorbei und unterstützen die Teams oder geniessen einfach die hochkarätigen Rennen, welche sich die Spitzenathleten gegenseitig liefern. Die Wettkämpfe beginnen um 1200 Uhr und gehen bis ca. 1730 Uhr.

 

Infos im Internet:

www.speedlifesaving.ch

www.facebook.com/speedlifesaving


Hier gibts immer die interessantestens Neuigkeiten aus der Surflifesavingscene zu lesen!

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Erfolgreicher Auftakt der Wintersaison in Deutschland

Rund 300 Athleten aus zehn Nationen waren am vergangenen Wochenende am 23. Internationalen Deutschlandpokal der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Warendorf, am grössten und bedeutendsten Pool-Lifesaving Wettkampf der Welt am Start.

Obwohl die Weltmeister aus Neuseeland in diesem Jahr nicht am Start waren, war die Konkurrenz  für  die SLRG Nationalmannschaft dennoch gross. Denn mit Deutschland, Belgien, Italien, Spanien, den Niederlanden und China waren gleich fünf Nationalteams vor Ort, die bei der vergangenen WM zu den besten zehn Mannschaften in den Hallen-Disziplinen gehörten. Das Wasser im Schwimmbecken der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf gilt weltweit als eines der schnellsten. Diesem Ruf wurde es auch in diesem Jahr gerecht. Neben zahlreichen persönlichen Bestleistungen der Schweizer Rettungssportler wurden durch zwei Athleten der SLRG Innerschwyz auch drei Schweizer Rekorde geschwommen. In der Disziplin „200 m Superlifesaver“ unterbot Pascal Stöckli (Lauerz) seinen eigenen Rekord um 0.26 Sekunden auf die neue Bestmarke von 2:29.64. In der Disziplin „100 m Retten einer Puppe mit Flossen“ unterbot sowohl die Schwyzerin Daniela Reichmuth den Damenrekord um 1.21  Sekunden auf 1:05.66 als auch Pascal Stöckli bei den Herren um 0.44 Sekunden auf 0:54.03. Somit hat nun Pascal Stöckli das Kunststück vollbracht und ist Schweizerrekordhalter über sämtliche internationalen Pool-Disziplinen im Rettungsschwimmen. Diese Meisterleistung ist einzigartig und hat in der Geschichte der SLRG noch niemand zuvor geschafft. Es sind sechs Einzeldisziplinen und vier Staffeldisziplinen in denen der Lauerzer die Rekorde hält.

Start in die Saison 2015

Dass die Schweizer Athleten bereits so früh fit sind, ist das Resultat des neuen Selektionskonzeptes des SLRG Elitekader. Anders als in den vergangen Jahren müssen sich die Athleten nicht erst im Frühling, sondern bereits nächsten Samstag in Wallisellen bei der Selektion für die Saison 2015 beweisen. Nur die besten 10 Damen und 10 Herren werden ins Elitekader der SLRG für die EM-Saison 2015 aufgenommen. Mittels Trainingslehrgängen und Qualifikationswettkämpfen werden bis im kommenden August die jeweils besten 6 Athletinnen und Athleten für die Europameisterschaften in England selektioniert. Somit war für die Schweizer Delegation der Deutschlandpokal nicht wie in anderen Jahren der Saisonabschluss, sondern der Auftakt in eine wiederum intensive und spannende Saison 2015.

 

 

 

Die SLRG Nationalmannschaft in Warendorf (von links: Kevin Schuler, Ramona von Flüe, Manuel Saxer, Jasmin Freudiger, Cyrill Albus, Fabienne Blum, Tobias Tunzi, Daniela Reichmuth, Pascal Stöckli)


SLRG Elitekader Selektion 2015

Die Ausschreibung für die Selektion des SLRG Elitekaders 2015 ist ab sofort online.

Ins Elitekader werden maximal 10 Damen und Herren aufgenommen, welche anschliessend während des gesamten kommenden Jahres auf nationaler Ebene gefördert werden. Aus dem Kader heraus, werden Wettkampf für Wettkampf Athleten aufgeboten, welche als Nationalteam die Schweiz an ausgesuchten Wettkämpfen vertreten dürfen.

Interessiert ? Dann informiere dich unter nachfolgendem Link und melde dich zur Selektion an.


http://www.slrg.ch/de/ueber-uns/rettungssport/anmeldung-nationalkaderselektion-2014/anmeldeformular.html

RESCUE 2014 – National Teams – Competition Day 5

Am fünften und letzten Wettkampftag der RESCUE 2014 waren die Schweizer mit Fredi Tortosa im grossen „Beach Flags“ Finale vertreten. Der in Barcelona wohnhafte Schweizer qualifiziere sich souverän für das Finale in dem er den 15. Schlussrang belegte. Nach einem sehr gelungen Start hatte Tortosa einen Zusammenstoss mit einem Athleten aus Japan und schied früher aus dem Rennen aus erwartet.

Bei der Ocenaman- und Oceanwoman Relay („Taplin“) verpassten die Schweizer den Finaleinzug um Haaresbreite.

Die beiden Schweizer Oceanmans Kevin Schuler und Pascal Stöckli erreichten in das Halbfinale im „Oceanman“ und im „Boardrace“ und überzeugten mit souveränen Läufen.

 

Alles in allem können die Schweizer auf eine Erfolgreiche WM zurückblicken. Die geschwommen Schweizerrekorde und die persönlichen Bestzeiten sprechen für sich.

Wir wünschen allen Athleten viel Erfolg für die Interclub WM.


RESCUE 2014 – National Teams – Competition Day 4

Bei schönstem Wetter starteten am heutigen Samstag die Freigewässer-Wettkämpfe der Nationalmannschaften am Stand von „La Grand Motte”. Die Schweizer zeigten eine solide Leistung, so konnten sich die Damen für das B-Finale im „Board Rescue Race“ qualifizieren und erreichten mit einer neuen WM Bestleistung den 13. Schlussrang. Bei der „4 x 90 m Beach Relay“ erreichten die Schweizer Herren ebenfalls das B-Finale und belegten den 14. Schlussrang.  

Etwas Pech im Vorlauf hatten die Schweizer Herren bei der Auslosung der Laufeinteilungen. So mussten die Eidgenossen bereits in den „Heats“ gegen die Weltelite aus Neuseeland, Australien, Deutschland, Frankreich und Dänemark antreten.


RESCUE 2014 – National Teams – Competition Day 3

Im SERC belegte heute das Schweizer Team den 9. Schlussrang und holt somit wertvolle Punkte für die Gesamtrangliste. Der Sieg geht an Frankreich vor Australien und Deutschland.

Am Nachmittag konnte sich das Team am Strand von „La Grand Motte“ auf die Surf Life Saving Competitions der folgenden zwei Tage (Sa-So) vorbereiten.


RESCUE 2014 – National Teams – Competition Day 2

Die Rettungsschwimmer der SLRG Nationalmannschaft haben auch am zweiten Wettkampftag im Pool von Montpellier (F) mit hervorragenden Leistungen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Schweizer brachen sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die Schweizerrekorde in der 4 x 50 m Gurtretterstaffel:

Damen (Lindenmeyer, von Flüe, Ballat, Freudiger) : 1:53.23 (ehemals: 1:55.77)

Herren (Albus, Saxer, Stöckli, Zöllig): 1:39.83 (ehemals: 1:41.23)

Die grosse Überraschung des Tages war aber der neue Schweizerrekord von Manuel Saxer in der Disziplin 100 m Retten eine Puppe mit Flossen. Er pulverisierte den Rekord von Oliver Greber aus dem Jahre 2005 um unglaubliche 2.15 Sekunden auf 0:54.46.


RESCUE 2014 – National Teams – Competition Day 1

Die Schweizer Nationalmannschaft konnte sich am heutigen ersten Wettkampftag von der Besten Seite zeigen. Gleich zum Auftakt der Poolwettkämpfe der Nationalmannschaften in Monpellier schwammen die Schweizer Herren in der Disziplin 4 x 50 m Hindernisstaffel (Albus, Schuler, Saxer, Stöckli) einen neuen Schweizerrekord und verbesserten den alten um 1.45 Sekunden auf 1:51.95.

Der Schweizer Teamcaptain und Mannschaftsveteran Pascal Stöckli brach in der Disziplin 100 m Lifesaver seinen eigenen Rekord um 0.86 Sekunden auf 0:57.84.

Das Tages „Highlight“ aus Schweizer Sicht waren die beiden 4 x 25 m Puppenstaffel Resultate. Sowohl die Damen als auch die Herren verbesserten ihre Schweizerrekorde um unglaubliche 5.93 Sekunden auf 1:33.78 – Rang 12 (Damen: Freudiger, Uhl, Reichmuth, Lindenmeyer) und 4.93 Sekunden auf 1:15.98 – Rang 11 (Herren: Saxer, Zöllig, Schuler, Stöckli).


RESCUE 2014 – National Teams - Abschlusstraining und Eröffnung

Seit gestern, Montagabend ist die Schweizer Delegation nun komplett im französischen Montpellier angekommen. Die Schweizer Nationalmannschaft im Rettungsschwimmen wird ab morgen Mittwoch bis am Sonntag gegen die grossen Rettungsschwimmernationen aus aller Welt um Hundertstelsekunden, Punkte und Medaillen kämpfen.

Den heutigen Dienstagmorgen, nutzen die Schweizer im Olympia Pool von Montpellier um den technischen Details und Finessen den letzten feinschliff zu geben. Heute Abend ist die grosse Eröffnungsfeier in Montpellier mit der Präsentation der Nationalmannschaften.

Ab nun heisst es „Daumen drücken“ …. Hopp Schwiiz!!!


Schweizermeisterschaften der SLRG "Pool Lifesaving"

An den Schweizermeisterschaften im Rettungsschwimmen konnte die Herrenmannschaft aus Baden-Brugg ihren Schweizermeistertitel erfolgreich verteidigen und gewann zum 5ten Mal in Folge, klar vor Wädenswil und Basel.

Das junge Innerschwyzer Damenteam gewann vor Baden-Brugg und Reiden.

Die Ranglisten sind unter nachfolgendem Link zu finden:
http://www.tinyurl.com/slrgsm14


RESCUE 2014 - Swiss National Team

Am vergangen Wochenende, während der Rest der Schweiz seinen eignen Geburtstag feierte, reisten die selektionierten Athleten des SLRG Elitekader nach Tenero für den letzten gemeinsamen Feinschliff vor dem Saisonhöhepunkt im französischen Montpellier.


Bereits in der Eintrittstheorie wurden den Athleten schonungslos aufgezeigt auf was sie sich im Trainingsweekend sowie den verbleibenden „1 Monat und 12 Tage“ fokussieren müssen, damit die Ziele #roadtofranceerreicht werden können und die RESCUE 2014 ein Erfolg fürs ganze SwissTeam werden wird.

Während zwei Tagen mussten sich sämtliche Athleten inTenero nochmals von ihrer besten Seite zeigen um zu bestätigen, dass sie wirklich ihre Staffelplätze verdient haben. Es wurden Teamstrategien besprochen und definiert, Staffelübergaben justiert und optimiert und Einteilung bis auf den letzten Hundertstel kalkuliert. Das Team Management des SLRG Elitekader ist überzeugt, dass die Schweizer Nationalmannschaft, bestehend aus Welt- Europa und Militärweltmeistern sich hervorrangen präsentieren wird und wie gewohnt unberechenbar und gefürchtet um jeden Punkt für eine gute Platzierung in der Weltrangliste kämpft.


RESCUE 2014 - SWISS NATIONAL TEAM

Die Schweizer Nationalmannschaft für die WM in Montpellier im September steht. Folgende Athletinnen und Athleten wurden vom Team Management Selektioniert:

Damen:
- Annika Lindenmeyer, Baden-Brugg (Team Captain Damen)
- Marina Ballat, Innerschwyz
- Daniela Reichmuth, Innerschwyz
- Martina Uhl, Innerschwyz
- Ramona von Flüe, Luzern
- Jasmine Freudiger, Innerschwyz

Herren:
- Pascal Stöckli, Innerschwyz (Team Captain Herren)
- Cyrill Albus, Baden-Brugg
- Manuel Saxer, Baden-Brugg
- Fredi Tortosa, C.N. Kallipolis
- Kevin Schuler, Innerschwyz
- Manuel Zöllig, Baden-Brugg

Herzliche Gratulation und viel Erfolg an der WM!

Weltrekorde bei WM-Qualifikation

Weltrekorde bei WM-Qualifikation: Rettungssportler präsentieren sich vor DLRG Cup in Warnemünde in starker Form

 

Warendorf/Warnemünde. Wenige Tage vor dem DLRG Cup in Warnemünde haben sich die deutschen Spitzenathleten im Rettungssport in starker Form präsentiert. Bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaften im September wurden am vergangenen Wochenende in Warendorf mehr als ein Dutzend neue nationale und internationale Rekorde in den Hallendisziplinen aufgestellt. Marcel Hassemeier aus Warendorf gelangen sogar gleich zwei Weltrekorde. Auch Danny Wieck aus Stralsund schwamm Weltrekord.

 

Drei Weltrekorde

Hassemeier bewies erneut seine Klasse in seinen Paradedisziplinen 100 Meter Retten mit Flossen und Gurtretter (50,36 Sekunden) und 200 Meter Superlifesaver (2:05,66 Minuten) – ein Rennen, in dem gleich zwei Rettungssituationen auf unterschiedliche Weise zu bewältigen sind – und verbesserte seine eigenen Rekorde. Über beide Strecken gewann der 24-Jährige bereits Gold bei den World Games 2013 in Kolumbien. Wieck, seit zwei Jahren Sportsoldat in Warendorf, benötigte bei seinem Weltrekord über 50 Meter Retten einer Puppe nur 28,64 Sekunden.

 

Zwei Europarekorde

Über die gleiche Distanz erzielte Anke Palm aus Magdeburg einen europäischen und zugleich deutschen Rekord (35,20 Sekunden). Joshua Perling von der DLRG Halle-Saalekreis gelang in der Disziplin 100 Meter kombinierte Rettungsübung in 1:03,64 Minuten ein Europarekord bei den Junioren. Er hatte noch in der Vorwoche seinen Titel beim Junioren Rettungspokal in Braunschweig erfolgreich verteidigt. Neue deutsche Rekorde stellten zudem Stephanie Kasperski (DLRG Halle-Saalekreis), Jaana Ehmcke (DLRG Luckenwalde), Danny Wieck und Anke Palm auf.

 

Vom Schwimmbad in die Ostsee

Der Wettkampf am Wochenende in der Bundeswehr-Sportschule in Warendorf, an dem mehr als 60 Auswahlathleten teilnahmen, war der erste Teil der Qualifikation für die Weltmeisterschaften im Rettungssport im September in Montpellier (Frankreich). Nun reisen viele der Sportler nach Warnemünde an der Ostsee, wo sie in dieser Woche am 18. Internationalen DLRG Cup (18./19. Juli) teilnehmen. Dort müssen sich die Athleten beim Sprint über den Strand, im offenen Gewässer bei Wellengang und beim Einsatz mit anderen Rettungsgeräten unter Beweis stellen. Insgesamt gehen beim DLRG Cup rund 360 Sportler an den Start. Neben fast 50 DLRG Ortsgruppen haben auch sechs Nationalmannschaften für die größte europäische Rettungssport-Veranstaltung im Freigewässer gemeldet.

 

DLRG Cup

Die Wettbewerbe des 18. DLRG Cups werden an beiden Tagen am Strandabschnitt 1 und 2 in Nachbarschaft zum „Teepott“ (Strandpromenade 1) von Warnemünde ausgetragen. DLRG-Präsident Hans-Hubert Hatje, Landessozialministerin Birgit Hesse und Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling werden die Veranstaltung eröffnen.

 

Jeweils von 8 bis ca. 17 Uhr (Freitag zusätzlich noch ab 19 Uhr) können Zuschauer von den Tribünen der Beach-Arena oder auch direkt an der Wasserkante die Athleten während der Rennen beobachten. Der Eintritt ist frei.

 

Reichlich Unterhaltung für die Jüngsten bietet das Rahmenprogramm zum DLRG Cup: Das Team des Projekts DLRG/NIVEA Sommerregeln macht Station in Warnemünde. Zudem werden eine Hüpfburg und Spielstationen für Spaß bei Jungen und Mädchen sorgen.

 

Rettungssport

In der DLRG betreiben in Deutschland mehr als 58.000 – zumeist junge – Menschen den Rettungssport, bei dem es nicht nur auf Schnelligkeit, sondern auch auf die Beherrschung verschiedener Hilfsmittel zur Wasserrettung ankommt. Der Rettungssport entwickelte sich aus der humanitären Idee, Menschen für den ehrenamtlichen Wasserrettungsdienst zu gewinnen und auszubilden. Zwei Arten werden grundsätzlich unterschieden: Die Pooldisziplinen (in Hallenbädern) und die Ocean Events (in Freigewässern). Neben dem Leistungs- und Wettbewerbsgedanken macht der Sport fit für den Ernstfall – und hilft somit Leben zu retten. Viele Jugendliche wurden bereits durch den Rettungssport für den Einsatz als Wachgänger an Deutschlands Küsten und Badestellen im Binnenland begeistert.

(Quelle: DLRG)


Schweizer Goldmedaille zum Abschluss der Militär-Schwimm-WM

Die Armee-Titelkämpfe im Schwimmen und Rettungsschwimmen in Tenero sind mit einem weiteren Schweizer Sieg zu Ende gegangen. Den Medaillenspiegel dominierten aber andere.

Die weltbesten Militär-Rettungsschwimmer haben sich am Sonntag in Tenero für einmal nicht im Wasser, sondern am Strand gemessen. In der Disziplin „Beach Flags“ sprinteten die Wettkämpfer mehrmals rund 20 Meter durch den Sand, um sich einen Stab zu greifen. In jeder Runde schied ein Konkurrent aus – bis zuletzt nur Philip Hediger übrigblieb. Der 30-Jährige von der SLRG Innerschwyz gewann Gold. Auf dem Weg zum Sieg in seiner Paradedisziplin überliess er nichts dem Zufall. Kurz vor dem Final liess sich Hediger noch die Muskeln beim Physiotherapeuten lockern, „damit es im Kopf stimmt“, wie er sagte. Hinter Hediger erreichten Danny Wieck (De) und Wladislaw Fetisow (Rus) die weiteren Podestplätze.

Bei den Frauen gewann die Deutsche Nadine Stache, die somit an der diesjährigen WM in sämtlichen acht Rettungsschwimm-Disziplinen das Podest erreichte. Acht Medaillen (darunter fünf goldene) werden die 20-Jährige vom SC Magdeburg an Tenero erinnern. Allerdings war die Entscheidung bei den „Beach Flags“ hauchdünn: Den Finaldurchgang zwischen Stache und der Brasilianerin Jessica Lessa liessen die Schiedsrichter wiederholen, als nach dem ersten Versuch nicht auszumachen war, wer den Stab zuerst erreicht hatte.

 

Und noch drei Weltrekorde

Die Pool-Schwimmer machten auf ihrer Hatz nach militärischen Weltrekorden das Dutzend voll. Die Figur des Tages war Melanie Heinique. Die Französin schwamm über 50 m Delfin sowohl in den Vorläufen (26,50) als auch im Final (26,18) CISM-Weltrekord. Die dritte Weltbestleistung des Abschlusstages ging auf das Konto von Zhang Yuhan. Die Chinesin setzte sich über 800 m Crawl in 8:33,20 durch.

Die Schweizer Schwimmer waren am Sonntag in vier Finals vertreten. Nico van Duijn belegte über 50 m Delfin wie Lukas Räuftlin über 100 m Rücken den 5. Rang. Über 400 m Crawl schlugen Jeremy Desplanches und David Karasek als Siebter und Achter an. Die Schweizer 4x100-m-Lagen-Staffel verpasste das Podest als Vierte knapp.

 

Deutschland gewinnt Nationenwertung

Im Medaillenspiegel steht Deutschland nach Abschluss der dreitägigen WM ganz oben. Insgesamt gab es für die deutschen Athletinnen und Athleten 18-mal Gold (dazu 13-mal Silber und 10-mal Bronze). Dahinter folgten China mit 12, Brasilien mit 8 Goldmedaillen und Russland mit 4 Goldmedaillen. Die Schweiz klassierte sich als fünftbeste Nation (4x Gold, 4x Silber, 3x Bronze).

 

Familiäre Stimmung

An der Militär-WM im Schwimmen und Rettungsschwimmen in Tenero nahmen von Freitag bis Sonntag rund 200 Athletinnen und Athleten aus 18 Nationen teil. Mehrere Dutzend Milizsoldaten der Schweizer Armee halfen bei der Durchführung. Stellvertretend für die Athleten lobte der kasachische Schwimmer Stanislav Kuzmin die Organisatoren: „Alles fühlte sich sehr familiär an, ich mochte diese Weltmeisterschaften sehr. Genau das würden wohl alle Teilnehmer sagen.“

 

Resultate und Medaillenspiegel unter www.cism14.ch


Schweizer im Medaillenrausch an Militär-Schwimm-WM Gold, Gold, Silber, Silber, Bronze!!!

Schweizer im Medaillenrausch an Militär-Schwimm-WM Gold, Gold, Silber, Bronze: Der Start zu den Armee-Weltmeisterschaften der Schwimmer und Rettungsschwimmer in Tenero ist den Einheimischen geglückt. Auf einem Rettungsbrett kniend 600 Meter über einen See paddeln: In dieser Disziplin gehören die Schweizer zur Weltspitze – das haben sie am Freitag in Tenero eindrücklich bewiesen. Am ersten Tag der Militär-Weltmeisterschaften im Schwimmen und Rettungsschwimmen feierten Kevin Schuler und Pascal Stöckli einen überlegenen Doppelsieg in der Kategorie «Board Race».

Wäre Kevin Schuler nicht in Arth-Goldau, sondern in Australien zu Hause, würde ihm seine Goldmedaille wohl zu nationaler Bekanntheit verhelfen: Das Rettungsschwimmen in Wettbewerbsform ist dort nebst dem Rugby ein Nationalsport. In der Schweiz betreiben nur eine Handvoll Klubs diese Sportart, darunter die SLRG Innerschwyz, welcher Schuler und die meisten anderen Schweizer Spitzen-Rettungsschwimmer angehören.

Als Vorbereitung für die WM in Tenero reiste Schuler bereits vor anderthalb Jahren für mehrere Monate nach Australien – er trainierte hart und mit den Besten der Welt. In den letzten Wochen bereitete er sich mit dem Schweizer Team dann sehr konzentriert in Tenero vor. Entsprechend gelöst kommentierte Schuler seinen Sieg: «Ich wusste schon, dass ich sehr parat war, und ich habe klar auf einen Podestplatz gehofft. Umso schöner, dass es nun sogar für Gold gereicht hat.»

Auch als Team brillierten die Schweizer am Freitag: Im Staffelrennen mit dem Rettungsbrett gewannen sie Gold, in jenem mit dem Rettungsgurt Bronze. Der Medaillensatz ist somit schon nach dem ersten Tag komplett.
Fünf CISM-Weltrekorde und Staffel-Silber für die Schweiz im Pool-Schwimmen Im Pool-Schwimmen kam es am Starttag zu einer wahren Flut von militärischen Weltrekorden. Gleich zwei CISM-Weltrekorde gab es für die deutsche Delegation zu feiern. Christian Diener setzte sich über 200 m Rücken in 1:58,40 durch, Yannick Lebherz über 400 m Lagen in 4:18,56. Für den dritten CISM-Weltrekord bei den Männern sorgte der Russe Jewgeni Koptelow in 52,37 über 100 m Delfin.

Die Französin Charlotte Bonnet schlug über 200 m Crawl in der CISM-Rekordzeit von 1:57,99 an, die Brasilianerin Graciele Herrmann über 50 m Crawl in 25,08. Unter dem Strich fielen im 50-m-Becken von Tenero also nicht weniger als fünf CISM-Weltrekorde.

Für das Highlight aus Schweizer Sicht sorgte die 4x200-m-Crawl-Staffel der Männer. Das Quartett Jean-Baptiste Febo, Simon Rabold, David Karasek, Nico van Duijn musste sich nur Brasilien geschlagen geben und durfte sich Silbermedaillen um den Hals hängen lassen.

David Karasek, 2012 in London Olympia-Teilnehmer, unterbot im Einzelrennen über 200 m Crawl sowohl im Vorlauf (1:50,06) als auch im Final (1:50,53) die EM-Limite. Das Podest verpasste Karasek als Vierter genau gleich knapp wie Nico van Duijn über 100 m Delfin und Lukas Räuftlin über 200 m Rücken.

Die Militär-WM im Schwimmen und Rettungsschwimmen in Tenero dauert noch bis Sonntag. Es nehmen rund 200 Athletinnen und Athleten aus 18 Nationen teil.

(quelle: www.cism14.ch)


46. CISM Militär WM im Schwimmen und Rettungsschwimmen, Tenero (TI) - Schweiz

Vom 11. bis 16. Juni 2014 werden im Sportzentrum Tenero (Kanton Tessin) die militärischen Weltmeisterschaften in den Disziplinen Schwimmen und Rettungsschwimmen durchgeführt. Erwartet werden über 200 Athletinnen und Athleten aus 18 Nationen.

 

CISM und CISM Weltmeisterschaften in der Schweiz

Im Rhythmus von zwei Jahren organisiert die Schweiz jeweils CISM Weltmeisterschaften, so unter anderem 2010 CISM Fallschirmspringen-WM in Buochs, 2012 CISM Triathlon-WM in Lausanne und nun 2014, die Schwimm- und Rettungsschwimm-WM in Tenero. Der Conseil Interational du Sport Militaire (CISM) ist der Verband des Militärsportes. Seine Gründung geht zurück auf den 18. Februar 1948 in Nizza (Frankreich). Gründungsländer waren Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg und die Niederlande. Heute besteht die CISM aus 134 Mitgliedsstaaten und ist einer der führenden internationalen Sportorganisationen. Die Ziele des Verbandes sind die Weiterentwicklung des Sportes und die Pflege der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Armeen und den Staatengemeinschaften. Das Motto der CISM „Friendship through sport – Freundschaft durch Sport“ ist Leitlinie und Programm. In den jährlich stattfindenden Weltmeisterschaften sind fünfundzwanzig Sportarten zugelassen.

 

Die Wettkämpfe sind öffentlich zugänglich, es werden keine Eintrittspreise verlangt.

 

Terminkalender

Donnerstag 12. Juni 2014

18.00 Uhr
Eröffnungsfeier der CISM WM Schwimmen und Rettungsschwimmen
auf der Piazza Grande in Locarno

 

Finalwettkämpfe Schwimmen

Finalwettkämpe Rettungsschwimmen

Freitag 13. Juni 2014

1600 Uhr – 1900 Uhr

200m Freistil

100m Brust

200m Rücken

100m Delfin

400m Lagen Herren

50m Freistil

4x200m Lagen

1330 Uhr – 1600 Uhr

Surf Race

Board Rescue Race

Board Race

Tube Rescue Race

Samstag 14. Juni 2014

1600 Uhr – 1900 Uhr

100m Freistil Herren

400m Freistil Damen

200m Lagen

50m Brust

200m Delfin

50m Rücken

1500m Freistil Herren

4x100m Freistil

1330 Uhr – 1600 Uhr

Surf Ski Race

Oceanman / Oceanwoman

Oceanman / Oceanwoman Relay

Sonntag 15. Juni 2014

1500 Uhr – 1600 Uhr

100m Freistil Damen

400m Freistil Herren

100m Rücken

50m Delfin

200m Brust

800m Freistil Damen

4x100m Lagen

1330 Uhr – 1500 Uhr

Beach Flags

 

19.00 Uhr

Schlussfeier der CISM WM Schwimmen und Rettungsschwimmen im Centro Sportivo Tenero (CST)

 

 

Links:

www.cism14.ch

www.cism.ch

https://www.facebook.com/cismsuisse

 


CISM Team'14: Movie Pre-Camp in Tenero

Wie Bereits im letzten Jahr haben sich unsere #bigboys des CISM Rettungsschwimmsport Teams ins Zeug gelegt um der "Heimfront" einen attraktiven Einblick ihn ihren 3 Wöchigen WK zu ermöglichen.

Wir wünschen den CISM Militärsportler viel Erfolg und das nötige Glück für die Militär WM

Link zum Film


CISM Team Rettungsschwimmsport 2014: Pre-Camp in Tenero

Das CISM Team Rettungsschwimmsport 2014 bereitet sich zur Zeit intensiv auf die CISM  Militär-Weltmeisterschaften im Schwimmen und Rettungsschwimmen vor.

Folgendes Team wird für die Schweizer Armee vom 13.-15. Juni 2014 in Tenero am Start sein:

Hptm Pascal Stöckli, Innerschwyz (Captain)
Hptm Florian Frischherz, Innerschwyz (Deputy)
Oblt Philip Hediger, Innerschwyz
Sdt Kevin Schuler, Innerschwyz
Sdt Manuel Zöllig, Baden-Brugg
Sdt Manuel Saxer, Baden-Brugg

Mehr Infos findest du unter: http://www.cism14.ch/


SLRG Elitekader Quali 2014

Am vergangenen Wochenende vom-26.-27.05.2014 wurde im „Centro Sportivo Tenero“ die Qualifikation des SLRG Elitekader durchgeführt. Während zwei Tagen mussten sich die Kaderathleten von ihrer besten Seite präsentieren. Sie starten in 10 Pooldisziplinen bzw. Staffelstrecken, 7 Freigewässer- und 2 Strandsprintdisziplinen.

Anhand der Qualifikationsergebnisse wurden die Teams für die bevorstehenden Wettkämpfe (exkl. RESCUE 2014) definiert. Da jeder Wettkampf unterschiedliche Disziplinen aufweist, muss für jeden Wettkampf das Team, entsprechend den jeweiligen Anforderungen des Wettkampfes, zusammengesetzt werden.

Aufgrund der erreichten Ergebnisse hat das SLRG Elitekader Management die Folgenden Mannschaften selektioniert:

SLRG Nationalmannschaft ARENE Rescue, Montpellier (FRA):

Damen:

Annika Lindenmeyer (Teamcaptain), Hallwilersee / Baden-Brugg

Marina Ballat, Innerschwyz

Angela Meier, Wyl

Daniela Reichmuth, Innerschwyz

Martina Uhl, Innerschwyz

Ramona von Flüe, Luzern / Bern

 

Herren:

Cyrill Albus, Oberwil

Oliver Wanger, Wädenswil

Fredi Tortosa, C.N. Kallipolis / Innerschwyz (Deputy)

Jonas Abgottspon, Jugend Nationalkader, Innerschwyz

Tobias Tunzi, Jugend Nationalkader, Innerschwyz

Sandro Wanger, Jungend Nationalkader, Wädenswil

 

46. CISM Militär Weltmeisterschaften (SurfLifeSaving), Tenero (SUI)

Hptm Pascal Stöckli, Innerschwyz (Captain)

Hptm Florian Frischherz, Innerschwyz (Deputy)

Oblt Philip Hediger, Innerschwyz

Sdt Kevin Schuler, Innerschwyz

Sdt Manuel Zöllig, Baden-Brugg

Sdt Manuel Saxer, Baden-Brugg

 

„European Surf Cup“, DLRG Cup, Warnemünde (GER)

Damen:

Annika Lindenmeyer, Hallwilersee / Baden-Brugg

Marina Ballat, Innerschwyz

Martina Uhl, Innerschwyz

Daniela Reichmuth, Innerschwyz

Jasmin Freudiger, Innerschwyz

 

Herren:

Kevin Schuler, Innerschwyz

Manuel Zöllig, Baden-Brugg

Florian Frischherz, Innerschwyz (Deputy)

Fredi Tordosa, C.N. Kallipolis / Innerschwyz

Pascal Stöckli, Innerschwyz (Team Captain)

Oliver Wanger, Wädenswil

 

Wir Gratulierten den selektionierten Kaderathleten und wünschen viel Glück und Erfolg an den anstehenden Wettkämpfen.


Australian Lifesaving Team Announcement for RESCUE 2014

Royal Lifesaving Society – Australia (RLSSA) and Surf Life Saving Australia (SLSA) would like to congratulate the following members on their selection onto the Australian Lifesaving Team and the Australian Youth Lifesaving Team. These teams will represent Australia at the 2014 World Lifesaving Championships to be contested at Montpellier, France during September of this year.

Australian Lifesaving Team

Shannon Eckstein – Northcliffe SLSC (Captain)
Andrew Bowden – Bronte SLSC/ The Hills Life Saving Club
Jake Lynch – Newport SLSC
Ryan Napoleon – Northcliffe SLSC / RLSS Queensland
Tim Schofield – Terrigal SLSC / The Hills Life Saving Club
Lachlan Tame – Avoca Beach SLSC

Miranda Bell – Northcliffe SLSC
Naomi  Flood – Manly LSC
Pamela Hendry – Maroochydore SLSC / Brisbane Life Saving
Melissa Howard – Kurrawa SLSC
Christina Ruiz – Northcliffe SLSC / RLSS Queensland
Krystal  Smith – Northcliffe SLSC

Australian Youth Lifesaving Team

Joshua Brown - Byron Bay SLSC
Daniel Collins – Redhead SLSC
Matt Davis – Northcliffe SLSC / RLSS Queensland
Jason Gough – Mooloolaba SLSC
Nik Green - Alexandra Headlands SLSC
Brad Woodward - Shelley Beach SLSC / The Hills Life Saving Club

Prue Davies – Currumbin SLSC / RLSS Queensland
Chelsea Gillett   - Maroochydore SLSC / Brisbane Life Saving
Ela Heiniger - Byron Bay SLSC / Port Hacking Lifeguard Club
Nicole Kay – Mooloolaba SLSC
Alyssa Koenan – Northcliffe SLSC
Georgia Miller – Manly LSC

 

Team Management and Travelling Staff Australian Lifesaving Team Management

Head Coach: Danny Short – Maroochydore SLSC
Team Manager: Keith Caldwell – Bulli SLSC
Assistant Coach: Wade Sinclair – Picnic Bay SLSC
Physio: Nick Marshall – Burleigh Heads Mowbray Park SLSC
Sport Science/ Assistant Manager: Caitlin Braddick Southport SLSC

Australian Youth Lifesaving Team Management

Head Coach: Brett Dowker – Currumbin SLSC
Team Manager: Garry Mensforth – Umina SLSC
Assistant Coach: Craig Holden – Elliot Heads SLSC
Physio: Troy Eady – Byron Bay SLSC

Australian Lifesaving Team / Youth Lifesaving Team

Beach Coach: Martin Lynch – Newport SLSC

Travelling staff members

Kitty Chiller – SLSA GM capacity & Capability (Female Athlete Liaison – Australian Youth Lifesaving Team)
Nathan Hight – SLSA Sport Manager (CEO’s Representative, Australian Lifesaving Team and Youth Lifesaving Team)  


Die erste Mocke-Trainings-Klinik auf deutschem Gewässer!

Endlich ist es soweit!

Wir können am 07. und 08.Mai 2014 zum ersten Mal die Geheimnisse des Surfskipaddeln direkt von Dawid Mocke erfahren. Dawid ist einer der erfolgreichsten Surfskipaddler weltweit.

In unzähligen Rennen hat Dawid durch Fitness, aber auch durch taktische und technische Perfektion bewiesen, was Surfskipaddeln aus macht. Aber neben der Karriere als Profi Paddler hat Dawid auch noch eine erfolgreiche Surfski-Schule in Kappstadt/Südafrika gegründet und betreibt diese sehr erfolgreich.

Außerdem hat Dawid während der letzten Jahre hunderte von Paddlern bei seinen "Clinics" auf der ganzen Welt geschult und trainiert. Auch als Verfasser der  DVD "The ocean ABC" oder auch als Autor des Buches "Surfski with the pros..." hat er wieder weltweit Massen an Surfskipaddlern begeistert.

Life und persönlich wird Dawid auch in Deutschland mit einer Gruppe von ca. 20 Paddlern in Scharbeutz an der Ostsee zwei Tage lang viele Tipps und Tricks zum Paddeln preis geben.

Wer vom weltbesten Paddler (World Cup Sieger 2013)  lernen möchte sollte sich hierzu auf jeden Fall anmelden!

 Thomas@coaching-clinic.eu 


SLRG Jugend Trainingshandbuch

Mit dem Projekt „SLRG Jugend Trainingshandbuch“ wird der Wissenstransfer zwischen den Sektionen gefördert. Neueinsteiger unter den Jugendleitern werden ein Werkzeug erhalten, das ihnen hilft, ein attraktives, abwechslungsreiches und an die Fähigkeiten der Jugendlichen angepasstes Training zu organisieren.

Damit das Projekt ein Erfolg wird, ist die Fachgruppe Jugend auf die Unterstützung der Sektionen angewiesen. Alle Jugendleiter/-innen der SLRG sind herzlich eingeladen ihre bevorzugten Trainings- und Spielformen im Trainingshandbuch zu veröffentlichen! Dazu steht auf der Projektseite (siehe slrg.ch/handbuch) ein spezielles Formular zur Verfügung, das heruntergeladen, ausgefüllt und bis am 31. Mai 2014 an die Geschäftsstelle der SLRG geschickt werden kann.

(Quelle: SLRG)


Victorinox Cup 2014

Auch in diesem  Jahr organisiert die SLRG Sektion Innerschwyz wieder den legendären Victorinox Cup. Dieses Jahr findet der grösste internationale Surf Life Saving Wettkampf nicht mehr im Seebad in Seewen, sondern in der Badi Hopfräben in Brunnen statt. Der Veranstalter verspricht nicht nur hochkarätige Wettkämpfe im Vierwaldstättersee sondern will mit der neuen „Location“ auch den einmaligen „Spirit“ vom Victorinox Cup beibehalten.

Für die Rettungsschwimmsportler ist der Wettkampf eine optimale Vorbereitung auf die „ARENA Rescue“ in Montpellier.

Der Victorinox Cup ist in der Schweiz der hochstehendste internationale Rettunsschwimmsport-Event im offenen Gewässer.

Europas beste Rettungsschwimmer messen sich an dem schweizweit grössten internationalen Freigewässer-Wettkampf.

Papa Joe’s

Seit 2007 wird am Vorabend des Victorinox Cup's ein weiterer Wettkampf für alle Rettungsschwimsporter angeboten. Der so genannte "Papa Joe's Long Distance Surfski Race" war ein 3.8 km langer Surfski Race (Rettungskajakrennen) von der Badi Seewen um die Insel Schwanau und zurück. Ab 2014 wird das Rennen aufgrund der neuen Location des Victorinox Cups im Vierwaldstättersee in Brunnen ausgetragen. Der Name trägt der Wettkampf vom Sponsor und Schöpfer der Trophäen (und wahrscheinlich grösster Rettungssport-Fan der Schweiz) Joe Reichmuth.

 

Link zum Victorinox Cup

Link zum Papa Joe's


Weltmeister retten in Brugg um die Wette

Die beiden Weltrekordhalter Manuel Zöllig (SLRG Baden-Brugg) und Pascal Stöckli (SLRG Innerschwyz) laden zum schnellsten Wettkampf der Rettungssportgeschichte ein. Denn am kommenden Samstag findet im Hallenbad Brugg der dritte internationale SpeedLifeSaving Competition statt.

 

Traditionsgemäss wird auch in dieser Saison der internationale Rettungsschwimmer  Sprintwettkampf im Hallenbad Brugg (AG) ausgetragen. Dank dem Grosserfolg der beiden vergangenen Jahre, wurden die Veranstalter mit anfragen aus dem In- und Ausland beinahe überflutet. Dies hatte unter anderem zur folge, dass die Organisatoren am SpeedLifeSaving’14 auf eine neue und vollautomatische Zeitmessanlage setzten. Somit kann dem internationalen Teilnehmerfeld, welches mit Spitzenathleten aus diversen Nationalmannschaften besetzt ist, das entsprechende Veranstaltungsniveau geboten werden. Gespannt ist die Europäische Rettungssportszene auch in diesem Jahr wieder auf das Team aus Italien, welches im Olympischen 50 m Becken zu den besten der Teams der Welt gehört und den SpeedLifeSaving Titel aus dem Jahr 2013 verteidigen möchte. Aber auch die Athleten aus Spanien, den Niederlanden und zum ersten mal das Team aus Deutschland, werden alles daran setzten den besten Schweizer Teams aus Bern, Chur, und allen voran den beiden Schweizermeister Mannschaften der SLRG Baden-Brugg und SLRG Innerschwyz das Leben schwer zu machen. Schweizer-, Europa- und sogar Weltmeister werden um die Wette schwimmen um den grossen SpeedLifeSaving-Pokal nach Hause zu nehmen. Der Sportanlass gilt als erstklassiger Einladungswettkampf in der Sportszene und lockt europäische Schwimmsportmagazine zur Berichterstattung in die Brugger Wettkampfarena.

 

Das Konzept von SpeedLifeSaving ist ganz einfach. Die offiziellen Hallenbaddisziplinen im Rettungsschwimmen, welche auf eine Austragung in einem 50 m Olympiapool ausgelegt sind, werden um 50% verkürzt und in einem 25 m Becken ausgetragen. Zusätzlich werden gewisse Ausführungsbestimmungen zugunsten Leistung und Schnelligkeit so vereinfacht, dass eine geballte Ladung von Tempo und Action daraus resultiert.

 

Kommen Sie doch vorbei und unterstützen die Teams oder geniessen einfach die hochkarätigen Rennen, welche sich die Spitzenathleten gegenseitig liefern. Die Wettkämpfe beginnen um 1200 Uhr und gehen bis ca. 1730 Uhr.

 

Infos im Internet:

www.speedlifesaving.ch

www.facebook.com/speedlifesaving


Annika Lindenmeyer bricht Ur-Schweizerrekord

Annika Lindenmeyer beim 100 m Retten mit Boot auf Schweizerrekord-kurs

Annika Lindenmeyer bricht Ur-Schweizerrekord beim GP Moravie in Tschechien. Im 100m Retten mit Boot bleibt die Menzikerin als erste Schweizerin unter 2 Minuten.

Beim Internationalen Wettkampf GP Moravie in Tschechien vermochte Annika Lindenmeyer den Schweizerrekord aus dem Jahre 2005 von Sonja Schönbächler zu brechen. In der 2005 zum letzten Mal bei Europa- oder Weltmeisterschaften ausgetragen Disziplin geht es darum in einem Nussschalen Boot 100m zurück zu legen und nach 50m eine Puppe zu Retten. Auf den ersten 50m mit zwei Paddel und auf den zweiten 50m mit einem Paddel muss jeweils eine Boje einmal umrundet werden. 2005 war es Pascal Reichmuth welcher als erster Schweizer überhaupt eine Einzelmedaille im Rettungssport bei einem Internationalen Grossanlass gewinnen konnte, er wurde damals dritter an der Europameisterschaft in dieser Disziplin.

Lindenmeyer überzeugte zudem mit ihrer bestechenden Form beim 100m Lifesaver wo sie mit persönlicher Bestmarke die Silbermedaille sicherte. Herzliche Gratulation!

(Quelle: SLRG Baden-Brugg)


Colmar Cup 2014

Staffelwechsel bei der Disziplin 4 x 25 m Puppenstaffel

Baden Brugger Rettungssportler brillieren zum Saison Auftakt in Colmar FRA

Beim traditionellen Colmar Cup messen sich einige Top Athleten aus Belgien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Bei den Medaille-Entscheidungen hatten auch die Rettungsschwimmer von Baden-Brugg ein Wörtchen mitzureden.

Die Medaillenjagd wird durch Manuel Zöllig (Brugg) lanciert. Zöllig schwimmt im 100m Retten einer Puppe mit Flossen und Gurtretter stark und gewinnt mit einer Zeit knapp über einer Minute Silber! Tobias Schnetzler (Auenstein) wird guter fünfter.

Die Überraschung des Tages ist die Zeit von 32.59s im 50m Retten einer Puppe von Zöllig. Der Brugger schwimmt die ersten 25m stark und zündet auf den zweiten 25m förmlich eine Bombe. Zum Sieg fehlen ihm am Schluss lediglich 0.05s! Bei den Damen schwimmt Annika Lindenmeyer (Menziken) souverän zu Silber.

Das Linethrow der Herren wird vom Weltmeister-Duo Zöllig / Schnetzler sicher nach Hause gebracht, indem sie die Konkurrenz um über 2s distanzieren können. Das Nationalmannschafts-Linethrow Team der Damen Lindenmeyer / Ehrbar gewinnt für Baden-Brugg Silber, knapp hinter der SLRG Reiden.

Die Gesamtwertung der Mannschaftsdisziplinen können die Damen aus dem Wasserschloss für sich entscheiden. Beim Herren-Team machte eine unnötige Disqualifikation in der Gurtretterstaffel die Podestträume in der Gesamtwertung zu nichte.

(Quelle: SLRG Baden-Brugg)

 


Selektion des SLRG Elitekader 2014

SLRG Elitekader 2014

Das SLRG Elite Kader 2014 steht. Folgende Athletinnen und Athleten haben es ins Kader geschafft:

Herren:
- Albus Cyrill, Oberwil
- Frischherz Florian, Innerschwyz
- Hediger Philip, Innerschwyz
- Saxer Manuel, Baden-Brugg
- Schuler Kevin, Innerschwyz
- Stöckli Pascal, Innerschwyz
- Wanger Oliver, Wädenswil / Baden-Brugg
- Zöllig Manuel Baden-Brugg

Damen:
- Ballat Marina, Innerschwyz
- Ehrbar Jennifer, Wil
- Freudiger Jasmin, Innerschwyz
- Lindenmeyer Annika, Hallwilersee / Baden-Brugg
- Meier Angela, Wil
- Reichmuth Daniela, Innerschwyz
- Uhl Martina, Innerschwyz
- von Flüe Ramona, Luzern

Aus diesem Kader werden jeweils die Teams für die Nationalmannschaftswettkämpf 2014 gebildet.

Herzliche Gratulation!