DLRG Cup 2010 aus: Deutschland 
Am diesjährigen DLRG Cup, dem grössten internationalen Rettungsschwimmer Wettkampf in Europa, kam es zu Spitzenkämpfen auf höchstem Niveau.
Über 360 Athleten aus ganz Europa hatten sich vergangene Woche beim DLRG Cup in Warnemünde in Disziplinen wie Rettungskajak-, Rettungsbrettrennen sowie Brandungs-schwimmen und Strandsprints gemessen. Bei Sonnenschein, Wind und starkem Wellengang konnten die „Techniker“ unter den Rettungssportlern ihre Stärken beweisen – und dazu zählen offensichtlich auch die Athleten der Schweizer Nationalmannschaft. So sah man in jedem Finallauf mindestens einen Schweizer Athleten welcher sich gegen die harte Konkurrenz wie zum Beispiel aus Deutschland oder den Niederlanden durchsetzten.
Auch in diesem Jahr konnten sich die Schweizer Rettungssportler im europäischen Vergleich gut positionieren. Als Ziel setzte die Nati-Trainerin Franzi Bösch (Ebnat-Kappel) den 5. Schlussrang. Die Qualifikationskriterien waren extrem hart, denn sie wollte nur mit den besten Athleten an die Ostsee nach Warnemünde reisen. Als Qualifikationsgrundlage galt unter anderem der diesjährige Victorinox Cup. Schlussendlich kamen für Sie bei den Damen nur Athletinnen der SLRG Innerschwyz in Frage, welche bei den Freigewässer-Wettkämpfen in der Schweiz deutlich dominieren und ein eingespieltes und routiniertes Team ist. Die Herrenmannschaft startete in einer noch nie da gewesenen Zusammensetzung in welcher sie auch an den kommenden Weltmeisterschaften in Ägypten starten wird. Nebst dem Team-captain und Freigewässerspezialist Pascal Stöckli (Lauerz) waren auch die beiden Strandsprinter Philip Hediger (Rickenbach) und Frederic Tortosa Rodriguez (Barcelona) der SLRG Innerschwyz am Start. Ergänzt wurden sie durch die beiden Aargauer Manuel Zöllig und Manuel Saxer der SLRG Baden-Brugg. Die Schweizer hielten dem Druck und den Erwartungen stand und erreichten den erwarteten 5. Schlussrang.
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